Mit unserem Antrag zur Ansiedlung eines FRIEDAS24-Marktes wollten wir FREIE WÄHLER Quierschied eine echte, nachhaltige und bürgerfreundliche Alternative für die Nahversorgung in Fischbach schaffen. FRIEDAS24 hätte es ermöglicht, ohne Kosten für die Gemeinde und unter Erhalt des Marktplatzes sowie der Grünflächen, eine moderne und flexible Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger – insbesondere für ältere Menschen, Familien und Menschen ohne eigenes Auto – sicherzustellen. Die Nutzung der bestehenden Infrastruktur hätte Leerstand und massive Eingriffe in das Ortsbild verhindert und die Lebensqualität vor Ort spürbar verbessert.

Die Risiken eines Netto-Neubaus sind gravierend: Der Verlust des Marktplatzes als sozialer Treffpunkt, die Zerstörung von Grünflächen und Bäumen, eine massive Versiegelung und das reale Risiko eines großen Leerstands im Herzen des Ortes nach Vertragsende mit Netto.

All das hätte durch die pragmatische Lösung FRIEDAS24 vermieden werden können, so Gernot Abrahams.

Umso unverständlicher und enttäuschender ist es, dass eine große Koalition aus CDU, SPD und AfD unseren Antrag wortlos abgelehnt hat. Kein einziges Argument wurde aufgegriffen, keine Diskussion geführt – stattdessen wurde eine große Chance für nachhaltige Entwicklung und Lebensqualität in Fischbach einfach ignoriert.

Wir FREIE WÄHLER stehen weiterhin für innovative, bürgernahe und umweltfreundliche Lösungen. Wir bedauern zutiefst, dass die Interessen der Menschen vor Ort von der Mehrheit im Gemeinderat übergangen wurden. Unser Einsatz für eine lebenswerte Gemeinde geht dennoch weiter!