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30.01.2018

Hundesteuer zur Sanierung des Haushaltes

Wir sind gegen die Hundesteuererhöhung, so Abrahams. Natürlich muss im Bereich der Hundesteuer eine Kostendeckung her, aber es kann doch nicht sein, dass die Hundesteuer zur „Sanierung“ des Haushaltes herangezogen wird. Man muss hier an die sozial schwachen Menschen und an jene, für die der Hund noch ein fester Bestandteil der Familie ist, denken.  Wollte doch die CDU/SPD Gemeinschaft die Hundesteuer primär in 2 Touren erhöhen und hat dabei doch fast vergessen, dass nächstes Jahr Kommunalwahl ist! Dann doch jetzt noch schnell in 2018 erhöhen. Sie sehen es als Berechnung einer „Dienstleistung am Hund und seinem Besitzer“. Von 54 Euro auf 72 Euro ist kein Pappenstiel, so sehen es die FREIEN WÄHLER. Auf Nachfrage von Gernot Abrahams teilte die Verwaltung mit, dass die Einnahmen durch die Erhöhung von derzeit 55.000 € auf 80.000 € steigen. Dem entgegen stehen Ausgaben für die 18 Hundekottütenspender und weitere Kosten in Höhe von 22.648,32 €. Wir halten diese Art der Steuereintreibung für ungerecht und würden eher ein radikales Vorgehen gegen die Hundebesitzer begrüßen, die nicht gewillt sind, die Hinterlassenschaften ihrer Hunde zu entsorgen. Hier könnte die Gemeinde mit Sicherheit einen ehrlicheren und vor allem umweltgerechten Beitrag zur Sanierung der Schulden leisten.

Im Übrigen könnten von den Zusatzeinnahmen weitere Hundekottütenspender aufgestellt werden, z.Bsp. in Göttelborn in der unteren Uchtelfanger Straße.