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24.11.2015

Möglichkeiten zur Unterbringung von Flüchtlingen

Mehr als erstaunt kann man schon über die Reaktion von Bürgermeisterin Lawall zu dem Artikel „ Unterbringung wird zum Zankapfel“ in der SZ vom 31.10.15 sein. Sie sei „ernsthaft verärgert“, weil sich die FREIEN WÄHLER bezüglich der Unterbringung  von Flüchtlingen an die Presse gewandt hätten und nicht erst an sie oder die Verwaltung.

Hierzu sei gesagt: Wer eine solche Informationspolitik wie Frau Lawall betreibt und in vielen Angelegenheiten  und Fragen Gemeinderatsmitglieder nicht oder nicht ausreichend informiert oder schlichtweg übergeht, der darf sich über solche Schritte von Ratsmitgliedern oder Fraktionen nicht wundern. Es soll alles anscheinend nur so veröffentlicht werden, wie es der Frau Bürgermeisterin passt. Wir wollten nur Möglichkeiten zur Unterbringung von Flüchtlingen aufzeigen ohne Leerstandsmanager oder bezahlte Experten zu bemühen. Dass zu den einzelnen Liegenschaften, die nicht im eigenen Besitz sind, Gespräche und Verhandlungen notwendig sind, war und ist jedem bewusst.

Lawall lässt in unserer Gemeinde lieber Gebäude abreißen und verkündet: Wir bauen neu. Bei der schlechten Haushaltslage der Gemeinde spielt Geld offenbar überhaupt keine Rolle mehr!