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17.05.2014

Es ist nie zu spät

In den letzten 40 Jahren waren die politisch Verantwortlichen mehr mit ihrer Selbstdarstellung beschäftigt als mit dem Voranbringen unserer Gemeinde. Seit 1996 sind die Liquiditätskredite von 5 Mio. € auf über 47 Mio. € gestiegen, dazu kommen die langfristigen Kredite in Höhe von ca. 11 Mio. €. Die 6 Mio. € Steuernachzahlungen der Fa. HARA im Jahr 2010 sind da nur verpufft. Mit den Investitionen in den neuen Kultursaal werden wir die 60 Mio. € Schuldengrenze sprengen.

Wir können das Ruder noch herumreißen. In unserer Gemeinde wohnten Ende 2013 noch 13284 Einwohner,  davon sind 25,6 % über 65 Jahre. Das erschreckende daran ist, dass auf 212 Sterbefälle gerade einmal 63 Geburten kommen. 2007 lag die Kaufkraft in Quierschied bei 5100 € pro Kopf und das bedeutet, wir verlieren mindestens 760.000 € an Kaufkraft pro Jahr.

Zahlreiche Flächen für Gewerbeansiedlungen und Neubauten liegen brach. Wir müssen auf der einen Seite in Wirtschaftsförderung investieren und auf der anderen in ein Willkommensgeld für Familien. Hiermit sollte ein Anreiz geschaffen werden, dass diese auch ältere Häuser kaufen und renovieren. Nur wo neues Leben entsteht und gefördert wird, haben ein Bäcker, ein Metzger, ein Kindergarten, eine Schule und Vereine eine Zukunft. Für eine gemeinsame Zukunft brauchen wir Ihre Stimme!

Mit Ihrer Stimme Schlimmeres verhindern!

Eine Gemeinde, deren Image mit heruntergekommenen Fassaden und leer stehenden Wohn- und Geschäftsgebäuden in Verbindung gebracht wird, ist eine sterbende Gemeinde und braucht keinen neuen Kultursaal sondern Investitionen in vorhandene Gebäude.