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26.01.2014

Haus- und Hofarchitekt bekommt für ca. 350.000 Euro den Zuschlag für die Planung des Kultursaales

Immer mehr Bürger/-innen von Quierschied, Fischbach-Camphausen und Göttelborn tragen die Meinung der Quierschied mit, dass für kulturelle Veranstaltungen genügend Räumlichkeiten vorhanden sind. Wir werden hierzu vermehrt angesprochen. Die Bürger bestätigen unsere Haltung.

In der Vorweihnachtszeit, wo viele Weihnachtsfeiern stattfanden, gab es keine Engpässe. Alle waren mit den vorhandenen Möglichkeiten sehr zufrieden. Nun ist die Fastnachtszeit bereits im Gange, und keine einzige Fastnachtsveranstaltung muss wegen fehlender Räumlichkeiten ausfallen. Selbst die Theatergruppen sind der Meinung, in der „Alten Näherei“ seien nach der Erweiterung optimale Bedingungen vorhanden, was Proben und Aufführungen betrifft. Beim Kleinen Lord waren 300 Besucher pro Veranstaltung anwesend.

Der geplante Veranstaltungsraum wird gerade einmal 220 Besucher aufnehmen können.

So ist ein Großteil der Bevölkerung nach wie vor der Ansicht, eine Bürgerbefragung, die die FREIEN WÄHLER gefordert hatten, wäre der einzig richtige und demokratische Weg gewesen. Doch solche Volksentscheide werden von den sogenannten großen Parteien gezielt boykottiert. Bei der letzten Kommunalwahl hat das Thema Ortsmitte Quierschied der CDU und ihrer Arroganz einen 25 % Verlust eingebracht. Wie schon damals so sehen wir es auch heute, dass solche Denkmäler für Kommunalpolitiker nicht dringend benötigt und aus Kostengründen - auch wegen der Folgekosten – sowie wegen der hohen Verschuldung der Gemeinde nicht gebaut werden dürfen. Erschreckend ist, dass jetzt trotz einer europaweiten Ausschreibung der Haus- und Hofarchitekt den Zuschlag für 350.000 € erhält.

Bauleitung, Akustik, Statik, Bühnentechnik, Haustechnik, Möblierung etc. verursachen weitere erhebliche Zusatzkosten.

Die FREIEN WÄHLER können es mit Ihrer Hilfe am 25. Mai schaffen, den Denkmalbau der Kommunalpolitiker zu verhindern.

Wenn die zusätzlich von der Bürgermeisterin eingeplanten weiteren Einkaufsflächen (ca. 300 m²) neben dem Kultursaal auch noch entstehen, befürchten wir weitere Leerstände in der Marienstraße!

Fazit : Bevor das Bauwerk überhaupt begonnen ist, gibt die Gemeinde für Abriss (Rathaus/Kultursaal), Planung, Gutachten, Baunebenkosten ca. 1 Mio. Euro aus, obwohl es bisher keinen General-Unternehmer gibt.