Seiteninterne Navigation

Navigation

 

Aktuelles

Seiteninhalt

01.10.2013

Wegweiser für Behinderte lässt auf sich warten

Insider wissen, dass es im Rathaus einen Aufzug gibt. Bedienstete haben hierzu auch Zutritt. Sie gelangen durch die Türe von der Marienstraße her in das Gebäude und zu dem Aufzug. Diese Eingangstür ist aber nur mit einem Chip zu öffnen. Für den Normalbürger ist der Eingang zum Rathaus von der sogenannten Ladestraße. Nirgendwo ist eine Beschilderung angebracht wie man denn nun als Gehbehinderter oder Mutter mit Kinderwagen zu diesem Aufzug gelangen könnte. Auch in der Bank müsste ein deutlich sichtbares Hinweisschild angebracht werden.

Eine fast groteske Situation ergibt sich für Ratsmitglieder, Presseleute und Besucher von Ratssitzungen wenn man als Gehbehinderter auf den Aufzug angewiesen ist und die Sitzung frühzeitig verlassen möchte. Man gelangt zwar an diesen Aufzug, kommt aber im Erdgeschoss nicht aus dem Gebäude. Es sei denn der Hauptamtsleiter begleitet einen um die Tür zur Freiheit zu öffnen. So kürzlich erneut geschehen als ein Mann von der Presse die Sitzung früher verlassen wollte. Es handelte sich hierbei um den Pressemann der immer so „lieb“ von den FREIEN WÄHLERN berichtet sie wären gegen alles. Nur scheint er nicht mitzubekommen, dass die FREIEN WÄHLER den meisten vernünftigen Dingen zustimmen. Dieser Mann ist behindert. Er hat ein Recht darauf die Sitzung und damit das Gebäude frühzeitig verlassen zu können. Diese Beispiele zeigen immer wieder, dieses Haus wurde nicht für Publikumsverkehr gebaut und eignet sich deshalb nicht als Rathaus.

Ihre FREIEN WÄHLER Quierschied